Unterschiedliche Wärmebereiche eines Kachelofens ermöglichen eine effiziente Heizleistung

Somit werden die Bereiche an der Außenfläche stärker erwärmt, die die mit den Rauchgaszügen verbunden sind. Hieraus wird zwangsläufig eine erhöhte Konvektion hervorgehen. Durch diese Umstände wird die Kachelfläche mit unterschiedlichen Wärmebereichen versehen sein. Die Folge dieser inhomogenen Wärmeverteilung kann elementar sein.

Die unterschiedlichen Wärmezonen können Spannungszustände innerhalb des Kachelofens herbeiführen. Die Folgen sind zum Beispiel eine Rissbildung oder sogar Fugenausbrüche. Möchten Verbraucher diese Folgen beseitigen, so sollten sie sich nach einem Hypokausten Bausystem umsehen. Diese speziell entwickelten Systeme ermöglichen es, dass die Züge mit Keramik-Modul-Speichersteinen aufgebaut werden. Dadurch haben die Verbraucher die Option, dies entsprechend ihrer gewünschten Heizleistungen anzupassen.

Enorm wirkt sich hierbei allerdings aus, dass hierbei in der Regel ein Luftraum zwischen dem Speicherkern und den Gussschamotteplatten bleibt. Dieser ist nicht immer mit dem gleichen Abstand von der Außenwand entfernt.

Zudem ist sehr interessant, dass die rauchgasführenden Steine ihre Wärme hierbei nicht wie üblich durch die Wärmeleitung abgeben, sondern durch die Strahlung. Die Außenhülle ist geschlossen. Aus diesem Grund geschieht hierbei ein konvektiver Wärmetransport innerhalb des Systems. Somit wird die Wärme von den heißeren Oberflächen zu den kälteren Bereichen transportiert.