Specksteinöfen – zeitlos und wärmend

Bereits seit Jahrtausenden wird Speckstein für Öfen genutzt. Die Urmenschen wussten die Vorteile zu nutzen, die dieses Material mit sich bringt. Speckstein besteht aus Talk und Magnesit. Auch heute erfreut sich das Mineral einer neuen und steigenden Beliebtheit, auch weil Speckstein das ideale Speichermedium für Wärme ist.

Vor- und Nachteile des Specksteins

Der Speckstein benötigt eine längere Zeit zum Aufheizen als die herkömmlich bekannten Kachelöfen. Im Gegenzug speichert er aufsteigende Wärme bis zu 30 Stunden und gibt sie gleichmäßig ab. Zudem hat er eine Leistung im Bereich der Verbrennung von bis zu 80 %. Der Vorteil ist hier, dass der Nutzer weitaus weniger Brennstoff nachlegen muss, um die gewünschte Heizleistung zu erzeugen. Das Schöne am Specksteinofen ist, dass er eine Leistung anbietet, bei der die Wärme lang anhält und zudem gleich bleibend ist. Wichtig ist, dass es hierbei auch auf die vorherrschenden Bedingungen, wie zum Beispiel die Größe des zu beheizenden Raumes ankommt. Diese sind maßgeblich und können das Endergebnis individuell beeinflussen.